13.11.Nix wie raus aus Ankara

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Morgens Palast geräumt, noch exzessiv das Büffet geplündert und ab zum Atatürk Mausoleum. Darfste mit Rad nich rein. Ich könnts ja aufn Parkplatz stellen. TsTsTs…

nette Türkische Eigenschaft: wenn ne Diskussion nix bringt gehen se einfach weg. Aus!

Bin dann zur Festung hochgeastet und hab dort wenigstens eine halbe Stunde Frieden bei einem RICHTIGEN Türkischen Kaffee genossen. Dann hab ichs Garmin auf "Weg hier " programmiert.

ANKARA ist ja mal ne Felsnadel mit einer uralten (UR – alt, hihi, soviel jünger als UR ist die echt nicht) Festung und Stadt drauf. Letztere liegt in dem Talkessel darum und ist, seit Atatürk sie zur Kapitale machte, förmlich auf 4mio Einwohner explodiert. Stehst du drin, siehst du ringsum die steilen Berghänge, guckst du richtig, siehst du: alles Hochhäuser, im Smog kaum zu erkennen. Das Ganze ist umzogen von riesigen Kasernen.

Bis auf zwei spassige Erlebnisse mit einem Paar, das mir Obst schenkte und Alpert und Ümit, die nach Syrien trampen, ein Arbeitssieg.

Aber dann gings richtig los: die Kornkammer Anatolische Hochebene fährt sich auf der breiten Strasse toll. Ich zelte nun nach über 100km am Ostufer des Tuz Gölü, ein riesiger Salzsee. Bin zufrieden.