Herbststurm

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Herbsturm
Herbststurm

Es braust der Sturm, – der Wolken dunkles Heer
Läßt rauschend seine Flut zur Erde fallen;
Die Blumen, – ach, die Blumen sind nicht mehr!
Bleich ist das Grün, und keine Lieder schallen.

O, Herbstgefühl, das schaurig mich durchbebt!
Bald schweigt das Herz, das doch so laut geschlagen;
Was heute fröhlich noch gelacht, gelebt,
Wird morgen oft schon still hinausgetragen.

Wie Grün und Blüten welkt der Mensch dahin;
Ein Kommen ist das Leben und ein Wandern.
Die Stunden eilen, – und die Jahre flieh’n –
Und keiner ist, der wüßte von dem andern.

Und keiner denket dessen mehr, der schied,
Vergessen ist er, – und verstummt die Lieder;
Der Sturmwind nur pfeift noch sein schaurig Lied,
Und auf den Hügeln weint der Regen nieder.

Johann Meyer

Ganz so gräßlich wie dieses Werk war Sturmtief Christian nun auch nicht. In der Tat mußte ich jedoch am Montag feststellen, daß sich Dinge in der Luft befanden, GROßE Dinge, die dort definitiv nicht hingehörten, drum hab ich meinen freien Tag eher drinnen verbracht. Nun ist schon wider Wochenende und der tabula raser hofft darauf, ein paar Kilometerchen machen zu können.

Prometheus geht so langsam in Winterruhe, das DaSilva kommt wieder zum Einsatz, die Winterzeit naht.

Übrigens auch eine meiner vier Lieblingsjahreszeiten.