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Hello!

Adieu, goldener Oktober…

Zum Glück hatte ich diesen frühen Zahnarzttermin:

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heute verschwindet die Sonne im Osten

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So konnte ich die verordnete Nahrungskarenz totschlagen, indem ich in der heraufziehenden Regenfront  eines meiner Lieblingsstückchen des Weserradweges genoß.

In morgendlicher Stille immer ein besonderes Erlebnis:

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die Gänse meinen anscheinend auch, daß es das war…

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Nun beginnen wohl endgültig die Sofatage…

14. Schaumburger MTB Tag 2017

Ich weiß, ich hab schon vor etlichen Jahren in diesem Block rumgeheult, daß ich aufgrund meiner schlechten Augen das Kampfmountainbiken drangeben mußte.

Aber was willste denn bei so einem Wetter machen, wenn du kurzfristig erfährst, daß diese kleine, aber richtig feine Tour doch stattfindet?

Eben:

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Sprühfarbe

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Im Spaziertempo durch den herrlichen Bückeberg fahren und in den letzten herrlichen Sonnenstrahlen noch mal etwas Farbe holen…

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besser geht´s kaum

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Obwohl die Strecke mehr oder minder identisch mit den Vorjahren ist, läßt die Wegweisung keine Wünsche offen.

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äh…

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Vorausgesetzt, man kann differenzieren. 😉

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Die Tour findet komplett auf alten Bergwerks – bzw. Waldwirtschaftswegen statt, und ist für Hardcoremountainbike technisch nicht sonderlich anspruchsvoll, aber flott zu fahren und birgt auch  genügend schweißtreibende Gemeinheiten um die Spreu vom Weizen zu trennen.

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Bedenkt man, daß Sonntags auch Hundebesitzer, Familien mit Kindern und pilzesammelnde Jogger die Ruhe des Waldes genießen möchten, dann ist der Schaumburger MTB Tag ein erstklassiger Saisonabschluß, bei dem es um nichts geht, als anschließend im Ziel noch mit netten Leuten ein frisches Hefe hell und eine leckere Bratwurst zu genießen.

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Die offizielle Webseite der Veranstaltung ist leider für die Admin inzwischen unerreichbar, die nächsten Termine werden deshalb auf der Seite des

Skiclub Stadthagen

bekanntgegeben werden. Oder in diesem Block.

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Ich bin übrigens der Schummelei bezichtigt worden:

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kein Mountainbike!

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Von einem, dessen linkes Ritzel so groß war, wie mein rechtes Kettenblatt…

 

Abstand von Radfahrern – eine Faustregel

Eine häufige Gefährdung von Radfahrern hat ihre Ursache in zu geringem Abstand vorbeifahrender oder überholender Kraftfahrzeuge:

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heeeeeeee!!!

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Die Gesetzgebung fordert einen Abstand von Kfz zu Radfahrern von mindestens 1,50m.

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Kommentar Deutscher Anwaltsverein

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Ferner soll jedes Fahrzeug einen Sicherheitsabstand von 75 – 80cm zum Fahrbahnrand einhalten.

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Also auch Radfahrer.

Ich mach das übrigens auch, damit ich, wenn folgende Faustregel nicht befolgt wird, noch Raum zum Ausweichen hab.

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Bewegt sich der Radfahrer auf einem Fahrradschutzstreifen, so gilt für überholende Fahrzeuge wieder die Regel 1,50m Abstand, also 2,30m vom Fahrbahnrand.

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Ist die Straße dann zu schmal, darf eben nicht überholt werden!!!

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Die Faustregel:

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Die durschnittliche Armlänge eines Erwachsenen beträgt ca. 78cm.

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Klopft es also an die Seitenscheibe,

poch,poch…

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oder knallt gar die Faust  auf die Scheibe,

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wumm!

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bist du mit deiner Karre viel zu dicht dran!

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Und das ist nicht cool, witzig oder “halb so schlimm”,  es gefährdet unser Leben und unsere Gesundheit.

Übrigens auch euren Lack, und die Außenspiegel, das ist vielleicht schlimm genug

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KAPIERT?

KAPIERT???

Wunder dauern etwas länger…

Nachtrag zu meinem alljährlichen Post: “Festbeleuchtung

Eine klarere gesetzliche Vorgabe für die Beleuchtung von Fahrrädern ist geschaffen:

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“Mehr Licht”  (J.W.v.Goethe)

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Ein Licht geht auf

Hier stehen, verständlich zusammengefaßt, die Neuerungen.

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Nachteil: Wenn du ein Pfosten bist, wirst du weiterhin in schwarzen Plünnen ohne Licht auf der falschen Seite unterwegs sein…

Kettenblatt – Tätowierung

auch:

das Kainsmal der Grobmotoriker

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ist immer rechts

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tut nicht weh

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Glücklicherweise nicht so permanent wie gestochen, also die mögliche Peinlichkeit verschwindet

Allez,allez, aber paßt auf Euch auf!!

Zum wohl ersten Mal streift ein Superbrevet den Landkreis Schaumburg:

Zum 25jährigen Jubiläum der Grundung der ARA durch

Claus Czycholl

findet zur Zeit der Brevet “Paris – Hamburg” statt, dessen Teilnehmer Rinteln durchfahren, und seit gestern 17:30 (Kontrolleröffnung)in Großenwieden angesichts der Schaumburg stempeln müssen, bevor sie über das Wesergebirge Richtung Hamburg weiterfahren.

Die Idee, diesen Brevet über meine Heimatstadt Bückeburg zu führen, ließ sich leider trotz großen Interesses und Engagements der Behörden nicht verwirklichen. Aber Danke dafür!

Leider sind die Wetterbedingungen fast wörtlich genommen “katastrophal”!

Sintflutähnliche Regengüsse und Orkanböen erfreuen auch den erfahrenen Randonneur nicht:

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Bombardement

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…eh, war sowieso schiefe…

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Wahlplakate braucht eh keiner…

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Was ich meine ist:

CHAPEAU

aber paßt bitte auf Euch auf und kommt alle heil nach Hamburg!!!