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K – Kompression

Kompressionsstrümpfe

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Randonneursurgestein Friedhelm steht auf diesem Bild für beide folgende Begründungen des Tragens von Kompressions- bzw. Antithrombosestrümpfen, kurz: ATS.

In der Medizin macht man sich das Tragen von – möglichst maßgefertigten – Strümpfen zunutze, um das Aufstauen und schlimmstenfalls Verklumpen von Blut in den großen Beingefäßen zu verhindern, wovon hauptsächlich ältere Menschen und Menschen mit schwachem Bindegewebe betroffen sind. Rauchen, Medikamente („Pille“) und Bewegungsmangel erhöhen diese Gefahr.

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Das Prinzip ist eines der einfachsten physikalischen:

Verringere ich den Durchmesser einer Röhre, so fließt die Flüssigkeit darin schneller, also kann das Blut sich nicht so leicht aufstauen und verklumpen oder die Bildung von Krampfadern begünstigen.

Viele alte Menschen mit kranken Beinvenen tragen Kompressionsstrümpfe, um die Ermüdung der Beine beim Herumlaufen zu verlangsamen.

Hier kommen die pfiffigen Sportvermarkter auf den Plan:

Mit dem Versprechen, daß der schnellere Blutfluß den Abtransport von Lactat und Zustrom von Sauerstoff steigere, somit also eine längere Belastungstoleranz im Wettkampf und schnellere Regeneration bewirke.

Mehr und mehr Ausdauersportler glauben das, und kaufen die Dinger.

Wem es hilft, der soll das gerne machen.

Vorsicht ist allerdings geboten, wenn mehrere Kompressionskleidungsstücke kombiniert werden, denn inzwischen wird auch ein Markt für Ganzkörperkompressionsartikel erschlossen.

Trägt man Beispielsweise knielange Strümpfe, und weiter oben eine kurze Kompressionsradhose, dann wird sich das Blut dazwischen stauen, Schwellungen verursachen und durch Druck die Venen schädigen.

Ferner sollte man bedenken, daß die Sitzprobleme auf dem Rad oft ein Problem der Hautdurchblutung sind. Komprimiere ich diese dann zusätzlich, kann es zu einer Verschlimmerung kommen. Ich selbst habe die schlimsten Sitzprobleme jedenfalls in meiner Kompressionsbuchse bekommen.

Ob Strümpfe wirklich was bringen, sei dahingestellt, wie so vieles. Schaden tun sie wohl nicht, also wer´s braucht….

Konsequenz

bedeutet für mich: Was ich angefangen habe, ziehe ich auch durch. Als mich am 2.10.1999 abends ein Mann aus Dänemark anrief, und fragte, ob er sich meinen Bulli anschauen könne, er sei „morgen sowieso in Hannover“, hob ich mein Weinglas und sagte zu meinem Gast:“ die Karre ist weg.“ Seit 18 Jahren zieh ich das nun durch, zeitweise mit 26km, im Schnitt mit 18km Arbeitsweg (eine Strecke),

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egal,

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was für´n Wetter

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ist…

Da bietet mir doch heute ein wohlmeinender Kollege freundlich an, wenn´s denn mal richtig Kacke draußen sei, könne ich ihn gerne morgens anrufen. Heute sei ja wohl so ein Tag. Find ich echt total nett, aber das einzige Auto, mit dem ich bei solchem Wetter ggf. mal zur Arbeit gebracht werde, ist ein RTW.

Ansonsten bin ich da eben konsequent.

KOM*SPORT

Die machen etwas, das heißt auf Neudeutsch „bikefitting“. Die Abmessungen des Rades werden den Abmessungen des Körpers angepaßt. Leistungsdiagnostik gibt es auch.

Absolut empfehlenswert. Über den Link gibt´s mehr…

Kettenschaltung

Gibt nix geileres als ne gut geölte und justierte Campagruppe. Zum Rumheizen mit dem Carbonrenner oder Tandem unübertroffen.

Alles Andere mach ich mit Nabe…

Kettenblatt – Tätowierung

auch:

das Kainsmal der Grobmotoriker

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ist immer rechts

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tut nicht weh

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Glücklicherweise nicht so permanent wie gestochen, also die mögliche Peinlichkeit verschwindet

 

Konstanz

Da kommt es beim Reisen drauf an:  Die Brechstange läßt man besser daheim, ruhig und stetig mit gleichmäßiger Anstrengung treten, ist das Geheimnis, und vernünftig rasten. Am Ende eines Brevets liegt mein Schnitt meist unter 20km/h mit Allem. Aber ich halte das eben zur Not 5 Tage aus.

Konstanz

war ich mal mit dem Fahrrad

 

Konstantinopel

heute Istanbul. Stadt am Bosporus, Teils in Europa, teils in Asien. Der Orient beginnt allerdings erst hinter Ankara. Aussage eines türkischen Mountainbikers, der mich zur Fähre lotste:“ Wenn du das hier mit dem Rad überlebst, schaffst du alles.“

Turkey/Istanbul. War ich mit dem Fahrrad. Zwei Mal.

Istanbul. War ich (zwei)mal mit dem Fahrrad

Kaiser Wilhelm

Mein alter Trainingskamerad. So manches Intervall hab ich da rauf gemacht, und oft eine herrliche Aussicht genießen dürfen. Jetzt wollen sie da ne Panoramakneipe bauen. Werde ich mehr trainieren….

Der Kaiser

Der Kaiser

Er blickt übrigens aus der Kanzel nicht nach Minden, sondern nach Schaumburg. Meine Heimat.